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1. Frauen-Spielberichte 11/12

Brandenburgliga / Pokal /Testspiele

 

18. Spieltag Brandenburgliga

HSV Fortuna Friedersdorf/Gussow-SV Rot-Weiß Flatow 1:3 (1:1)

Durch einen 3:1 Auswärtserfolg in Friedersdorf konnten Flatows Frauen am letzten Spieltag Platz vier in der Brandenburgliga sichern. In den Anfangsminuten der Partie sah es allerdings nicht so aus als könnten die Rot-Weißen gegen die Gastgeberinnen bestehen, denn die legten los wie die Feuerwehr. Nachdem Monique Dullin bereits nach kurzer Zeit reaktionsschnell einen gefährlichen Distanzschuss über die Latte lenkte war sie in der dritten Minute machtlos. Friedersdorfs Top Angreiferin Madlen Dörwaldt wurde lang geschickt und verwandelte, allerdings aus Abseitsposition, gekonnt. Flatow nach diesem Treffer jedoch nur kurz geschockt bestimmte in der Folge immer mehr das Spielgeschehen. Den längst fälligen Ausgleich verhinderte nach einem Freistoß von Laura Schaller in der 20. Minute noch der Pfosten. Elf Minuten später war es dann aber soweit, Neuzugang Jasmin Wray setzte sich bis zur Grundlinie durch, bediente in der Mitte Wera Stolle die zum 1:1 einschob.

Nach der Pause gestalteten die Gastgeberinnen die Partie wieder etwas offener doch Flatow ließ sich nicht beirren und drängte weiter. Jasmin Wray war es dann die in der 78. Minute endlich die verdiente Führung erzielte und damit einen Einstand nach Maß feierte. Den Erfolg perfekt machte nur zwei Minuten später Laura Schaller. Nach Ecke von Stefanie Morgner kam sie im Strafraum an den Ball und versenkte ihn mit trockenem Schuss im Friedersdorfer Kasten.

Flatow: Monique Dullin, Jessica Höft, Anja Kowalke, Janine Hoffmann, Laura Schaller, Heike Hoffmann, Victoria Ramp, Heike Rau, Stefanie Morgner, Wera Stolle (79. Susann Morgner), Jasmin Wray (81. Denise Hoffmann).

 

17. Spieltag Brandenburgliga

SV Rot-Weiß Flatow-VfB Herzberg 3:2 (1:0)

Im letzten Heimspiel der Saison empfingen die Rot-Weißen Aufsteiger VfB Herzberg. Die Mannschaft aus dem Elbe-Elster Kreis ist, das war klar und sollte sich in den 90 Minuten auch zeigen, ein nicht zu unterschätzender Gegner. Flatow begann konzentriert und bestimmte in der ersten Hälfte die Partie. Ausdruck der Überlegenheit war in der 18. Minuten dann auch das 1:0. Nach Freistoß von Laura Schaller konnte Victoria Ramp mit dem Kopf verwandeln. Bis zur Halbzeit hielt der Druck auf das Herzberger Tor zwar weiter an doch gelang kein weiterer Treffer.

Nach der Pause änderte sich das Geschehen auf dem Platz. Die Herzbergerinnen kamen besser ins Spiel und setzten mit ihren schnellen Angreiferinnen immer wieder gefährliche Nadelstiche in Richtung Flatower Kasten. Folgerichtig fiel durch einen Konter in der 50. Minute auch der Ausgleich. Als nur sieben Minuten später Jessica Höft einen Freistoß zum 2:1 in die Maschen hämmerte schien die Welt für die Rot-Weißen wieder in Ordnung. Die Freude währte jedoch nicht lange. Ein weiterer Konter der Gäste brachte den erneuten Ausgleich (64.). Nun begann das große Zittern. Herzberg immer gefährlicher, war einige Male der Führung recht nahe konnte die sich bietenden Chancen aber nicht nutzen.

Die Rot-Weißen ihrerseits nicht untätig stemmten sich gegen den Punktverlust und konnten am Ende jubeln. Nachdem Marie Wolfgramm in der Schlussphase der Partie aus Nahdistanz noch an der Herzberger Torhüterin scheiterte machte sie es in buchstäblich letzter Sekunde besser. Stefanie Morgners Hereingabe von der rechten Seite verwandelte sie trocken zum Last-Minute Sieg (90.).

Trainer Nikoleit war nach der Partie zwar mit dem Ergebnis zufrieden jedoch nicht mit dem Spiel seiner Mannschaft in der zweiten Halbzeit. „Wir haben all das was wir in der Pause besprochen haben nicht umgesetzt, im Gegenteil. Dadurch kamen wir unnötigerweise noch in arge Bedrängnis und mussten bis zum Schluss bangen“.

Flatow: Monique Dullin, Jessica Höft, Janine Hoffmann, Laura Schaller, Heike Hoffmann, Victoria Ramp, Heike Rau, Stefanie Morgner, Marie Wolfgramm, Christin Röper, Wera Stolle (73. Anja Kowalke)


16. Spieltag Brandenburgliga

Heike Rau bricht den Bann kurz vor der Pause

SG Sieversdorf-SV Rot-Weiß Flatow 1:3 (0:1). Tore: 0:1, 0:2 Heike Rau (42., 50. Handstrafstoß), 0:3 Heike Hoffmann (55.) 1:3 Viviane Borck (86.).

Nach vier Wochen Pause bedingt durch
Pokalspieltag, Nachholspieltag und das abgesagte Spiel gegen Kröbeln, die abgemeldet haben, griffen Flatows Frauen gestern wieder ins Geschehen der Brandenburgliga ein. Nach dem enttäuschenden 0:0 gegen Tabellenschlusslicht Nonnendorf reisten die Rot-Weißen mit gemischten Gefühlen nach Sieversdorf denn die Gastgeberinnen ließen in jüngster Vergangenheit durch einige gute Ergebnisse aufhorchen.

Schnell wurde jedoch klar wer auf dem Platz das Sagen hatte. Sieversdorf nur mit zehn Spielerinnen angetreten zog sich in die eigene Hälfte zurück und harrte der Dinge die auf sie zukamen. Flatow drängte fast ununterbrochen auf das gegnerische Tor konnte,
da vor dem Tor die nötige Kaltschnäuzigkeit fehlte, die Überlegenheit vorerst aber nicht zu Zählbarem nutzen. Heike Rau war es schließlich die den Bann kurz vor der Halbzeit brach. Ihr Distanzschuss senkte sich über die Torhüterin zur Führung ins Tor.

Nach der Halbzeit dauerte es nicht lange und Flatow baute durch Heike Rau (50. Handstrafstoß) den Vorsprung aus. Als fünf Minuten später Heike Hoffmann mit sehenswertem Treffer nachlegte wurden die Bemühungen der Rot-Weißen erneut belohnt. Sieversdorf wie schon in Hälfte eins auf Konter lauernd war in den wenigen Situationen die sich boten aber stets gefährlich und kam in der 86. Minute durch ihre beste Spielerin Viviane Borck dann noch zum Ehrentor.

Insgesamt boten die Rot-Weißen bis auf die Chancenverwertung eine sehr gute Leistung und konnten dabei vor allem spielerisch überzeugen.

Flatow: Monique Dullin, Jessica Höft, Janine Hoffmann, Anja Kowalke, Heike Rau, Victoria Ramp, Heike Hoffmann, Stefanie Morgner, Laura Schaller, Wera Stolle (70. Denise Hoffmann), Christin Röper.


14. Spieltag Brandenburgliga

Gegen Letzten nur ein Remis

SSV Nonnendorf – SV Rot-Weiß Flatow 0:0. Die Rot Weißen zeigten sich beim Schlusslicht nicht von ihrer besten Seite. Wie erwartet verschanzten sich die nur zu zehnt angetretenen Gastgeberinnen von Anfang an in ihrer eigenen Hälfte und lauerten auf Fehler in Flatows Spielaufbau um dann mit ihren schnellen Spielerinnen durch Konter zum Erfolg zu kommen. Das dies den Nonnendorferinnen in den wenigen Situationen die sich ihnen boten nicht gelang war der recht sicher agierenden Flatower Abwehr um Jessica Höft zu verdanken. Im Spiel nach vorn allerdings fehlte es Flatow an allen Ecken und Enden. Zwar über die gesamte Spielzeit überlegen, fehlten die spielerischen Akzente. Zu viele ungenaue und überhastet gespielte Pässe und mangelnde Laufbereitschaft machten es Nonnendorf in den meisten Fällen recht leicht ernsthafte Gefahr vom eigenen Tor fern zu halten. Es gab aber auch einige wenige Spielzüge in denen das wahre Vermögen der Rot-Weißen aufblitzte. So hatte nach schöner Flanke von der rechten Seite Victoria Ramp viel Pech mit einem Kopfball der am Pfosten landete. Einzelaktionen von Laura Schaller und Jessica Höft die beide einfach mal aus der Distanz abzogen wurden ebenfalls durch das Gebälk aufgehalten. Das Glück das Flatow in diesen Aktionen fehlte half aber dann doch noch. Eine knappe Abseitsentscheidung, mit der nicht jeder einverstanden war, verhinderte die Nonnendorfer Führung. Den Schlusspunkt setzte Laura Schaller die mit ihrem Freistoß in der Letzten Minute nur knapp das Tor verfehlte.

Flatow: Monique Dullin, Jessica Höft, Anja Kowalke (46. Katharina Brendel), Stefanie Morgner, Janine Hoffmann, Laura Schaller, Victoria Ramp, Heike Rau, Heike Hoffmann, Wera Stolle, Denise Hoffman (61. Susann Morgner).


13. Spieltag Brandenburgliga

Bis zur Pause mitgehalten

SG Blau-Weiß Beelitz – SV Rot-Weiß Flatow 5:0 (0:0). Beim bisher ungeschlagenen Tabellenführer aus Beelitz verkauften sich die Frauen aus Flatow in der ersten Hälfte mehr als teuer. Zwar waren die Beelitzer Damen von Beginn an tonangebend, doch nennenswerte Chancen für die Blau-Weißen waren Mangelware. Stattdessen hatten die Gäste ihrerseits die große Chance auf die Führung, doch Stefanie Morgner vergab aus aussichtsreicher Position. Nach dem Seitenwechsel spielten die Gastgeberinnen dann effektiver. Ein Doppelschlag direkt nach dem Seitenwechsel (47., 52.) sorgte dann für die Vorentscheidung zugunsten des Spitzenreiters. „Danach haben sie ihre Chancen auch eiskalt genutzt“, so das Fazit von Flatows Trainer Helmut Nikoleit, der seiner eigenen Mannschaft aber „eine starke erste Halbzeit“ attestierte. Am hochverdienten Sieg der Blau-Weißen gab es aber dennoch nichts zu rütteln. oj

Flatow: Monique Dullin, Jessica Höft, Janine Hoffmann, Wera Stolle, Laira Schaller, Stefanie Morgner, Heike Rau, Victoria Ramp, Heike Hoffmann, Katharina Brendel (70. Susann Morgner), Denise Hoffmann (65. Anja Kowlke).


12. Spieltag Brandenburgliga

Drei Punkte erkämpft


SV Rot-Weiß Flatow – Turbine Potsdam III 2:0 (2:0). Nach der Schlappe des Vorwochenendes in Cottbus wollten die Rot Weißen es zu Hause gegen Potsdam nun besser machen und drei Punkte in Flatow behalten. In der ersten Hälfte gelang dies auch recht ordentlich. Ausdruck der klaren Feldüberlegenheit war die schnelle Führung. Tabea Langmann, die nach langer krankheitsbedingter Pause erstmals wieder dabei war, passte auf Stefanie Morgner, die sich auf der rechten Außenbahn gekonnt durchsetzte. Ihr als Flanke gedachter Ball senkte sich über Potsdams Torfrau hinweg ins lange Eck (6.). Flatow beherrschte weiter das Spiel und erhöhte auf 2:0 (23.). Nach Freistoß von Wera Stolle schloss Marie Wolfgram überlegt ab. Wenig später Glück für Flatow das Potsdam eine Großchance vergab. Die zweite Halbzeit sah ein zerfahrenes Spiel ohne Höhepunkte. Letztlich blieb es beim schwer erarbeiteten Erfolg der Rot-Weißen. Mimo

Flatow: Monique Dullin, Laura Schaller, Heike Hoffmann, Wera Stolle, Janine Hoffmann, Katharina Brendel, Denise Hoffmann, Marie Wolfgramm (46. Susann Morgner), Stefanie Morgner, Heike Rau, Tabea Langmann.


11. Spieltag Brandenburgliga

FC Borussia Brandenburg – SV Rot-Weiß Flatow 3:1 (1:1). Für die Flatower Frauen – nur zu zwölft angetreten – war gestern in Brandenburg nichts zu holen. Allerdings hatte es zunächst nicht so schlecht ausgesehen. Victoria Ramp leitete nämlich beim Tabellenzweiten die Führung der Gäste ein. Sie spielte auf Janin Mula, die den Ball über die herausstürzende Brandenburger Torhüterin aus 18 Metern zum 0:1 hinweglupfte (25.). Diese Führung hatte genau 14 Minuten Bestand. Denn da landete ein Ball direkt an der Querlatte des Flatower Tores. Der Ball sprang vor der Torlinie auf. „Aber der Schiedsrichterassistent entschied selbst zur Überraschung der Gastgeberinnen auf Tor, obwohl er viel zu weit weg gestanden hatte“, berichtete Flatows Betreuer Michael Montag. Nach dem Wechsel verstärkte der Gastgeber seine Angriffsbemühungen. Die Flatower Frauen wurde nur noch in die Defensive gedrängt. Zwangsläufig fielen zwei weitere Tore – jeweils nach einer Rechtsflanke und einem Kopfball (73., 87.). sb

Flatow: Monique Dullin, Jessica Höft, Heike Hoffmann, Anja Kowalke (85. Denise Hoffmann), Janine Hoffmann, Stefanie Morgner, Heike Rau, Victoria Ramp, Katharina Brendel, Christin Röper, Janin Mula.


10. Spieltag Brandenburgliga (Nachholspiel am 04.03.12)

Gegentor bereits nach 30 Sekunden


FC Energie Cottbus – Rot-Weiß Flatow 7:0 (5:0). „Es gibt solche Tage, an denen halt nichts klappt – und das heute war so ein Tag“, so das Fazit von Flatows Trainer Helmut Nikoleit nach der Partie. Aufgrund krankheits- und verletzungsbedingter Absagen traten die Rot-Weißen in der Lausitz arg personalgeschwächt an. Und bereits nach 30 Sekunden zappelte der Ball zum ersten Mal im Netz der Gäste. „Das frühe Gegentor hat uns dann natürlich aus der Bahn geworfen“, so Nikoleit. In der Folge präsentierten sich die Flatower Damen verunsichert und nicht fehlerlos, so dass Energie Cottbus bis zur Pause auf 5:0 davonzog.

Nach dem Seitenwechsel traten die Gäste dann engagierter auf. „Ich habe in der Pause gesagt, dass wir mehr dagegenhalten müssen. Und das haben wir dann auch gemacht“, so der Coach. Am Ende behielt Cottbus aber trotzdem relativ deutlich mit 7:0 die Oberhand. oj

Flatow: Monique Dullin, Heike Hoffmann, Anja Kowalke, Laura Schaller, Janine Hoffmann, Stefanie Morgner, Victoria Ramp, Marie Wolfgramm, Heike Rau, Denise Hoffmann, Katharina Brendel.


9. Spieltag Brandenburgliga

SV Rot-Weiß Flatow-HSV Fortuna Friedersdorf/Gussow 3:5 (1:2)

Die Rot-Weißen hatten sich für die Partie gegen den Tabellenachbarn Friedersdorf einiges vorgenommen. Dementsprechend begann die Partie auch. Flatow im Vorwärtsgang konnte die sicher in der Abwehr stehenden Gäste aber nicht entscheidend in Bedrängnis bringen und musste stets auf der Hut vor Kontern sein. Nach einem Missverständnis in der Abwehr (13. Minute) dann der erste Dämpfer. Friedersdorfs Top-Torjägerin Madlen Dörwaldt konnte zum 0:1 verwandeln. War es bis dahin ein relativ ausgeglichenes Spiel hatten die Gäste nun Oberwasser und konnten nur sieben Minuten später wiederum durch Dörwaldt sogar auf 0:2 erhöhen. Flatow nun in Zugzwang verstärkte seine Bemühungen und wurde wenig später (22.) mit dem Anschlusstreffer durch einen direkt verwandelten Freistoß von Laura Schaller belohnt. In einer intensiv geführten Partie ging es anschließend auf und ab wobei den Rot-Weißen der Ausgleich aber partout nicht gelingen wollte. Im Gegenteil. Zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt, kurz vor dem Halbzeitpfiff, stellte Friedersdorf den zwei Tore Abstand wieder her. Mit 1:3 ging es also in die Pause.
Die zweite Halbzeit begann furios. Es waren gerade erst 70 Sekunden gespielt da gelang Tabea Langmann nach einem von Christin Röper ausgeführten Freistoß das 2:3. Aber auch diesmal währte die Freude nicht lange. Friedersdorf weiter auf Konter lauernd hatte Erfolg und stellte den zwei Tore Vorsprung wieder her (51.). Es war ein auf und ab für Flatow, kaum war man wieder heran gekommen musste der nächste Gegentreffer hingenommen werden. Und es sollte so weitergehen. Dem 3:4 durch einen Kopfballtreffer von Stefanie Morgner folgte nur vier Minuten später das alles entscheidende Tor zum 3:5 Endstand. Flatow bewies zwar Moral, steckte nie auf, wurde dafür nicht belohnt sondern schlug sich, da an fast allen Gegentreffern entscheidend  mitbeteiligt, quasi selbst.

Flatow: Monique Dullin, Jessica Höft, Janine Hoffmann, Laura Schaller, Heike Hoffmann, Victoria Ramp, Heike Rau, Stefanie Morgner, Tabea Langmann, Christin Röper, Janin Mula.


Viertelfinale Vereinspokal

SV Rot-Weiß Flatow-FC Borussia Brandenburg 1:2 (1:1)

Im Viertelfinale des Vereinspokals trafen die Rot-Weißen auf den Tabellenführer
der Brandenburgliga und Vorjahresfinalisten Borussia Brandenburg. Von Beginn an entwickelte sich ein gutklassiges und spannendes Spiel. Bereits nach einer Minute bot sich Flatow die große Chance zur Führung doch Laura Schaller scheiterte mit ihrem schön heraus gespielten Versuch am Pfosten. Besser machten es dagegen drei Minuten später die Gäste. Nach Hereingabe von der rechten Seite hatte die in der Mitte lauernde Torschützin wenig Mühe zu verwandeln.
Weiter ging es auf und ab, beide Mannschaften schenkten sich nichts. Nach einer Ecke von Victoria Ramp dann, der zu diesem Zeitpunkt, hoch verdiente Ausgleich der Flatowerinnen. Janin Mula verwandelte mit sehenswertem Kopfball. Mit diesem Stand ging es schließlich auch in die Kabine.
War die 1. Hälfte noch ausgeglichen sah die 2. Halbzeit eine über weite Strecken spielerisch etwas bessere Gästemannschaft. Flatow hielt dank aufopferungsvollem Einsatz zwar mit, konnte letztlich den erneuten Rückstand durch einen direkten Freistoß in der 64. Minute aber nicht verhindern. In der Folge versuchten die Rot Weißen alles ihnen Mögliche erneut auszugleichen jedoch agierte Brandenburg clever und ließ nichts mehr zu. Alles in allem ein sehenswerter Pokalfight den die Gäste dank spielerischer Klasse und dem in solch einem Spiel auch notwendigen Quäntchen Glück durchaus verdient für sich entschieden.

Flatow: Monique Dullin, Jessica Höft, Heike Hoffmann, Laura Schaller, Janine Hoffmann, Marie Wolfgramm, Heike Rau, Victoria Ramp, Tabea Langmann, Christin Röper (76. Wera Stolle), Janin Mula.


8. Spieltag Brandenburgliga

VfB Herzberg – SV Rot-Weiß Flatow 0:3 (0:2).

Die Rot-Weißen übernahmen von Beginn an das Kommando auf dem Feld und gingen bereits nach acht Minuten durch Janin Mula mit 1:0 in Führung. Auch in der Folgezeit blieben die Gäste am Drücker. Die Folge: das 2:0 durch Mula nach einer Ecke von Victoria Ramp (21.). Vor der Pause hatten Marie Wolfgramm und Laura Schaller noch weitere Chancen, das Ergebnis frühzeitig auszubauen. Der VfB hingegen kam erst in der 40. Minute zur ersten echten Chance. Doch dies sollte sich im zweiten Abschnitt komplett ändern. Neu motiviert kamen die Herzbergerinnen aus der Kabine und drückten fortan auf den Anschlusstreffer. Doch vor allem Monique Dullin im Tor der Rot-Weißen zeichnete sich nun durch starke Paraden aus und hielt ihr Team damit weiter auf Siegkurs. Die Entscheidung fiel dann in der 83. Minute, als Marie Wolfgramm in einen langen Ball von Heike Rau sprintete und diesen zum 3:0 verwandelte. oj

Flatow: Monique Dullin, Jessica Höft, Janine Hoffmann, Laura Schaller, Heike Rau, Victoria Ramp, Marie Wolfgramm (83. Katharina Brendel), Stefanie Morgner, Heike Hoffmann, Christin Röper (80. Anja Kowalke), Janin Mula


7. Spieltag Brandenburgliga

SV Rot-Weiß Flatow-SG Sieversdorf 3:1 (1:1).

Gegen Schlusslicht Sieversdorf gab es für die Rot-Weißen nur eine Devise und die hieß drei Punkte in Flatow zu behalten. Die Partie begann dann auch recht viel versprechend. Flatow übernahm sofort die Initiative und wurde dafür bereits nach sechs Minuten belohnt. Nach Vorarbeit von Heike Hoffmann erzielte Victoria Ramp mit ihrem ersten Saisontreffer die Führung. Sieversdorf zumeist in die eigene Hälfte gedrängt agierte in der Folge aber immer sicherer in der Abwehr und profitierte zudem von der oft zu umständlichen Spielweise der Rot-Weißen im Spiel nach vorn. Auch waren die Konter des Tabellenletzten nicht zu unterschätzen. Flatows Abwehr musste stets auf der Hut sein. Als sie es dann in der 37. Minute einmal nicht war konnte Sieversdorf nach misslungener Abseitsfalle prompt zum 1:1 ausgleichen.. Mit diesem Zwischenergebnis ging es in die Pause.

Im zweiten Abschnitt Flatow weiter spielbestimmend aber vorerst ohne Resultatsverbesserung. Trainer Nikoleit reagierte und bewies bei seinen Einwechslungen ein goldenes Händchen. Christin Röper und Tabea Langmann kamen, brachten neuen Schwung und sorgten in der 64. Minute auch für die erneute Führung. Röper setzte sich auf der rechten Seite bis zur Grundlinie durch und bediente mustergültig die in der Mitte lauernde Langmann die dann wenig Mühe hatte den Ball im Tor zu "versenken". Danach erspielten sich die Flatowerinnen weitere gute Möglichkeiten scheiterten aber so manches mal an der glänzend aufgelegten Torfrau der Gäste. Kurz vor Ende des Spiels (89.) dann doch noch das 3:1. Wieder war es Christin Röper die vorbereitete. Victoria Ramp, die ein starkes Spiel bot, nutzte dies und stellte mit ihrem zweiten Treffer den Endstand her.

Flatow: Monique Dullin, Jessica Höft, Janine Hoffmann, Laura Schaller, Wera Stolle (46. Anja Kowalke), Heike Rau, Victoria Ramp, Marie Wolfgramm, Stefanie Morgner, Heike Hoffmann (58. Christin Röper), Janin Mula (60. Tabea Langmann).


 

6. Spieltag Brandenburgliga

 

SG Kröbeln – SV Rot-Weiß Flatow 0:3 (0:1). Mit großen Personalsorgen reisten die Rot-Weißen zum bisher sieglosen Tabellenachten nach Kröbeln. Lediglich zwölf Spielerinnen, von denen noch drei (Jessica Höft, Heike Rau und Anja Kowalke) gesundheitlich angeschlagen waren, traten die Auswärtsreise an – allerdings kehrten diese zwölf mit drei Punkten wieder zurück nach Hause.

Von Beginn an übernahmen die Gäste das Kommando auf dem Feld und drückten die SG-Spielerinnen bis tief in ihre eigene Hälfte zurück. Nur selten überquerten die Gastgeberinnen die Mittellinie, und wenn dann doch mal eine vereinzelte Angreiferin der SG auf das Tor der Flatower zulief, so wehrte die auch an diesem Tag wieder stets wachsame Abwehr der Flatowerinnen den Angriff umgehend ab. Der Führungstreffer durch Marie Wolfgramm in der 30. Minute war demnach auch völlig verdient. Und jene Marie Wolfgramm sollte auch im zweiten Abschnitt in den Fokus rücken.

Zunächst traf sie nur drei Minuten nach dem Seitenwechsel zur 2:0-Führung für die Gäste. Und in der 62. Minute machte Wolfgramm ihren Hattrick perfekt und vollendete einen der vielen Flatower Angriffe zum 3:0-Endstand. Mit etwas mehr Konzentration hätten die Rot-Weißen zwar durchaus noch höher gewinnen können, doch auch so waren die Gäste nach der knapp dreistündigen Anreise mit dem erreichten 3:0-Sieg zufrieden. oj/mimo

 


 

Achtelfinale Vereinspokal Frauen

SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen-SV Rot-Weiß Flatow 0:2 (0:1)

Mit Eintracht Miersdorf/Zeuthen wartete im Achtelfinale des Vereinspokals ein nicht zu unterschätzender Gegner auf die Rot-Weißen. In erster Linie in der Abwehr sicher stehen und dann verstärkt über die Außenpositionen für Gefahr sorgen war deshalb die von Trainer Nikoleit ausgegebene Devise. Dieses Vorhaben wurde in der ersten Halbzeit auch weitestgehend in die Tat umgesetzt. Marie Wolfgramm hatte die Torschützin vom Dienst Nicole Voigt, schoss allein neun der bisherigen vierzehn Saisontore, gut im Griff. Abwehrchefin Jessica Höft dirigierte zudem ihre Abwehr stets besonnen und umsichtig. Obwohl mit Janin Mula und Christin Röper beide etatmäßigen Angreiferinnen fehlten und auch Tabea Langmann krankheitsbedingt ausfiel lief es auch in Richtung gegnerisches Tor wie geplant. Stefanie Morgner mit einem starken Auftritt über die rechte Außenbahn war es schließlich die in der 13. Minute die Führung erzielte. Bis zur Pause konnte, trotz leichter Überlegenheit, aber kein weiteres Kapital mehr geschlagen werden.

In Hälfte zwei begann Miersdorf/Zeuthen äußerst druckvoll und strebte den schnellen Ausgleich an. Die Rot-Weißen wurden stark gefordert, überstanden diese Anfangsoffensive jedoch schadlos. Aufatmen dann in der 54. Minute, Laura Schaller schnappte sich die Kugel und erzielte aus der Distanz das umjubelte 2:0. In der Folge schlichen sich einige wenige Unkonzentriertheiten ein und Miersdorf/Zeuthen kam zu hochkarätigen Chancen. In dieser Phase war es vor allem Monique Dullin im Flatower Tor zu verdanken das die Null weiterhin bestand hatte. Sie entschärfte mit Bravour einige gefährliche Situationen und hielt damit den Sieg ihrer Mannschaft fest. Mit einer alles in allem sehr guten und geschlossen Mannschaftsleistung gegen den stark spielenden Landesligisten aus Miersdorf/Zeuthen zieht Flatow verdient ins Viertelfinale des Vereinspokals ein.

 

Flatow: Monique Dullin, Jessica Höft, Anja Kowalke, Janine Hoffmann, Laura Schaller, Stefanie Morgner, Heike Rau, Victoria Ramp, Marie Wolfgramm, Heike Hoffmann, Wera Stolle (80. Denise Hoffmann)

 


 

5. Spieltag Brandenburgliga

 

SV Rot-Weiß Flatow-SSV Nonnendorf 4:0 (2:0). Es hatte wenig mit Fußball zu tun was Flatows Frauen gestern gegen den Tabellenvorletzten aus Nonnendorf boten. Die Gäste, mit nur acht Spielerinnen angereist postierten sich von Beginn an um ihren Strafraum und harrten der Dinge die da auf sie zukommen. Flatow mit sage und schreibe drei Spielerinnen mehr auf dem Platz hatte offensichtlich das Spiel schon abgehakt. Anders ist das destruktive Spiel eigentlich nicht zu erklären. Das es die Rot-Weißen weitaus besser können haben sie bereits hinlänglich bewiesen. In dieser Begegnung fehlten jedoch die nötigen spielerischen Akzente. Hinzu kamen ungenügende Laufbereitschaft und überhastete Zuspiele die selten dort ankamen wo sie es sollten. Alles in allem eine schwache Leistung bei der die beiden Tore von Heike Rau (21.) und Jessica Höft, die aus 28 Metern in den Winkel traf, hervorzuheben sind. Es spricht für sich das der Gegner selbst noch zwei Tore zum 4:0 Erfolg beisteuern musste.

Flatow: Monique Dullin, Jessica Höft, Anja Kowalke, Janine Hoffmann, Laura Schaller, Stefanie Morgner, Heike Rau (75. Dana Strate), Victoria Ramp, Katharina Brendel (75. Denise Hoffmann), Christin Röper, Janin Mula.

 


 

4. Spieltag Brandenburgliga

 

SV Rot-Weiß Flatow – SG Blau-Weiß Beelitz 1:2 (0:2). Gegen den amtierenden Landesmeister und Pokalsieger aus Beelitz wollten die Rot-Weißen den Schwung der Vorwoche mitnehmen und ein Wörtchen bei der Vergabe der drei Punkte mitreden. Bereits in den ersten Minuten der Partie (5., 9.) erhielt dieses Vorhaben jedoch einen deutlichen Dämpfer. Beelitz nutze zwei Chancen gnadenlos zur frühen Führung aus. In der ersten halben Stunde hatte Flatow dem Gegner nicht viel entgegenzusetzen fing sich dann aber. Noch vor der Pause bot sich die Gelegenheit zum Anschlusstor. Jessica Höft zielte mit ihrem Handstrafstoß aber etwas zu genau und traf nur den Pfosten.

Nach der Pause steigerten sich die Rot-Weißen deutlich, übernahmen die Initiative und bestimmten zum großen Teil das Geschehen auf dem Platz. Als Höft in der 76. Minuten den Anschlusstreffer erzielte, keimte wieder Hoffnung auf. Alle Bemühungen, den Ausgleich zu erzielen, brachten jedoch keinen Erfolg. Als kurz vor dem Ende Victoria Ramp regelwidrig von den Beinen geholt wurde, blieb der Strafstoßpfiff aus, und die Niederlage war besiegelt.
 

Flatow: Heike Hoffmann, Jessica Höft, Janine Hoffmann, Anja Kowalke (70. Yvonne Globke), Laura Schaller, Wera Stolle (62. Katharina Brendel), Heike Rau, Victoria Ramp, Stefanie Morgner, Christin Röper, Janin Mula.

 


 

3. Spieltag Brandenburgliga

1. FFC Turbine Potsdam III-SV Rot Weiß Flatow 0:12 (0:4). Tore: 0:1 Janin Mula (27.), 0:2 Tabea Langmann (34.), 0:3 Heike Rau (41.), 0:4, 0:5 Janin Mula (44., 55.), 0:6 Heike Rau (58. HE), 0:7 Laura Schaller (62.), 0:8, 0:9 Janin Mula (66.,70.), 0:10 Marie Wolfgramm (78.), 0:11 Janin Mula (83.), 0:12 Tabea Langmann (86.).

In der Vergangenheit waren die Spiele der Rot-Weißen gegen Potsdams dritte Mannschaft meist hart umkämpft. Am gestrigen Sonntag sah dies allerdings ganz anders aus. Potsdam durch zahlreiche Abgänge neu formiert hatte Flatow so gut wie nichts entgegen zu setzen. Die Flatowerinnen von Beginn an druckvoll nach vorn spielend erarbeiteten sich Chance um Chance brauchten aber bis zur 27. Minute ehe durch Janin Mula die längst überfällige Führung gelang. Bis zur Pause bauten Tabea Langmann, Heike Rau und wiederum Janin Mula den Vorsprung auf, für Potsdam schmeichelhafte, vier Tore aus.

In der zweiten Hälfte sollte es noch besser kommen. Die Potsdamerinnen mehr und mehr demoralisiert und mit schwindenden Kräften waren weiter absolut chancenlos und Flatow ließ trotz der tropischen Temperaturen nicht locker. Ausdruck dessen waren dann weitere acht Treffer durch Janin Mula (4), Heke Rau, Laura Schaller, Marie Wolfgramm und Tabea Langmann. Trainer Nikoleit nach dem Spiel: „ Auch wenn Potsdam wenig Gegenwehr zeigte, haben wir spielerisch überzeugt. Ein Lob an alle meine Spielerinnen das sie, obwohl das Spiel schon früh entschieden war, immer weiter anrannten um das Ergebnis in die Höhe zu schrauben.

Flatow: Monique Dullin, Jessica Höft, Marie Wolfgramm, Stefanie Morgner (76. Denise Hoffmann), Janine Hoffmann, Laura Schaller (68. Anja Kowalke), Victoria Ramp, Heike Rau, Tabea Langmann, Christin Röper (46. Wera Stolle), Janin Mula.

 


 

2. Spieltag Brandenburgliga

 

Ungefährdeter Heimsieg

 

SV Rot-Weiß Flatow-FC Borussia Brandenburg 4:2 (2:1).

Nach der deftigen Niederlage der Vorwoche wollten es die Rot-Weißen gegen Aufsteiger Borussia Brandenburg besser machen und den ersten Dreier einfahren. Von Beginn an machten sie das auf dem Platz auch klar. Die im Vorfeld hoch eingeschätzten Brandenburgerinnen sahen sich ständig in die Defensive gedrängt und hatten Mühe sich den Flatower Angriffen zu erwehren. In der 13. Minute war es dann soweit, Christin Röper schnappte sich den Ball und traf aus gut 25 Metern zum 1:0. Obwohl Brandenburg in der 28. Minute den glücklichen Ausgleich erzielte waren die Rot Weißen die überlegene Mannschaft, erspielten sich ein deutliches Übergewicht. Folgerichtig dauerte es auch nur eine Minute ehe Janin Mula auf präzise Flanke von Stefanie Morgner die erneute Führung erzielte. Mit diesem hochverdienten 2:1 ging es in die Pause.

Furioser Auftakt dann in der zweiten Hälfte. Kaum angepfiffen erhöhte Flatow durch Janin Mula auf 3:1 (46.). Jessica Höft markierte nur wenig später mit einem strammen Freistoß aus 28 Metern das 4:1. Die deutliche Führung und vor allem das extrem schwül warme Wetter sorgten in der Folge dafür das es die Rot-Weißen etwas ruhiger angehen ließen und Brandenburg etwas besser ins Spiel kam. Zwar immer noch das spielbestimmende Team konnte aber kein weiteres Kapital aus den sich bietenden Chancen genutzt werden. Brandenburg kam durch einen recht zweifelhaften Strafstoß kurz vor Ende der Partie noch zum zweiten Treffer. Die deutliche Steigerung im Vergleich zum ersten Spieltag brachte den Flatowerinnen diesen ungefährdeten Erfolg, welcher durch einige schön heraus gespielte Möglichkeiten auch durchaus hätte höher ausfallen können.

Flatow: Monique Dullin, Jessica Höft, Marie Wolfgramm, Janine Hoffmann, Laura Schaller, Victoria Ramp (75. Heike Hoffmann), Stefanie Morgner, Tabea Langmann (75. Denise Hoffmann), Heike Rau, Christin Röper (68. Wera Stolle), Janin Mula.


 

1. Spieltag Brandenburgliga

 

SV Rot-Weiß Flatow - FC Energie Cottbus 0:6 (0:3)

 

Der Start in die Brandenburgligasaison verlief für die Flatowerinnen alles andere als gewünscht. Gegen den letztjährigen Vizemeister aus Cottbus gab es nichts zu holen. Von Beginn an setzten die Lausitzerinnen Flatow unter Druck und konnten bereits nach 66 Sekunden das erste mal jubeln. Dieses frühe Gegentor war der Beginn einer 1. Halbzeit in der die Rot-Weißen nie wirklich ins Spiel fanden. Cottbus in allen Belangen hoch überlegen berannte ein ums andere mal das Flatower Gehäuse und baute folgerichtig seine Führung zur Pause auf 3:0 aus.

Im zweiten Abschnitt sah es phasenweise etwas besser aus doch hatte Flatow den Gästen trotzdem nicht viel entgegenzusetzen. Es gab zwar einige wenige Chancen zur Ergebniskosmetik, Janin Mula traf den Pfosten, Marie Wolfgramm scheiterte an der Cottbuser Torfrau, doch war dies einfach zu wenig.
Cottbus sehr zweikampfstark und gedanklich wie spielerisch meist einen Tick schneller hatte schließlich wenig Mühe das Torkonto auf sechs zu erhöhen und als souveräner Sieger den Platz zu verlassen.

 

Flatow: Monique Dullin, Jessica Höft, Laura Schaller, Janine Hoffmann, Marie Wolfgramm, Stefanie Morgner, Heike Hoffmann, Victoria Ramp, Wera Stolle (22. Anja Kowalke), Christin Röper (77. Katharina Brendel), Janin Mula.

 


 

1. Runde FLB-Vereinspokal

 

FSV Basdorf – Rot-Weiß Flatow 1:10 (0:4). Tore: 0:1 Schaller (6.), 0:2 Röper (7.), 0:3, 0:4 Mula (17., 26.), 0:5 Wolfgramm (48.), 0:6 Röper (53.), 0:7 Mula (54.), 0:8 Rau (57.), 0:9 Mula (60.), 1:9 (75.), 1:10 Höft (83.).

 

Im ersten Pflichtspiel der Saison ging es für die Rot-Weißen im Pokal nach Basdorf. Was sich auf dem Papier bereits als klare Geschichte abzeichnete, bewahrheitete sich schließlich auch auf dem Platz. Gegen völlig überforderte Basdorferinnen hatte Flatow wenig Mühe, die 2. Runde zu erreichen. Bereits nach sieben Minuten stand es durch Tore von Laura Schaller und Christine Röper 0:2. Den 0:4-Pausenstand stellte Janin Mula mit ihren Treffern in der 17. und 26. Minute her. Für Basdorf ein schmeichelhafter Rückstand blieben doch zahlreiche Torgelegenheiten der Rot-Weißen ungenutzt.

Nach der Pause eröffnete Neuzugang Marie Wolfgramm (48.) den weiteren Torreigen. Binnen 15 Minuten zog Flatow auf 0:9 davon.
In dieser Viertelstunde drehte die Mannschaft von Helmut Nikoleit richtig auf. Die Treffer von Christin Röper, Janin Mula (2) und Heike Rau waren Ausdruck von zielstrebigem und konsequentem Angriffsfußball. Mit dieser hohen Führung im Rücken ließen es die Flatowerinnen etwas ruhiger und sorgloser angehen. Ausdruck dessen war dann auch der vielumjubelte aber vollkommen unnötige Treffer für Basdorf (75.). Jessica Höft mit ihrem Tor in der 83. Minute stellte den hochverdienten aber durch mangelnde Chancenverwertung um einiges zu niedrig ausgefallenen1:10 Endstand her.


Flatow: Monique Dullin, Laura Schaller, Janine Hoffmann, Marie Wolfgramm (83. Katharina Brendel), Jessica Höft, Heike Rau, Anika Schramm (46. Anja Kowalke), Stefanie Morgner, Victoria Ramp, Christin Röper, Janine Mula (79. Denise Hoffmann).

 


 

Zufriedener Viertplatzierter, 5. Flatower Frauenturnier / Gastgeber nicht auf dem „Treppchen“ / Blau-Gelb Berlin setzt sich überraschend durch.


Bereits zum 5. Mal luden die Flatower am Sonnabend zu ihrem Frauenturnier ein. Wie schon in den vergangenen Jahren kamen namhafte Teams der Region.
Fielen die Turniere der Flatower Männer letztes Wochenende buchstäblich ins Wasser, hatten die Verantwortlichen diesmal mehr Glück, denn das Wetter spielte mit. Für die Akteurinnen auf dem Platz war die sehr warme und schwüle Luft zwar nicht optimal, doch tat dies ihrem Engagement keinen Abbruch.

Bevor es auf dem Rasen zur Sache gehen konnte, musste kurzfristig die nachvollziehbare Absage der zweiten Mannschaft des 1. FC Union Berlin hingenommen werden. „Ich bekam am Freitagabend die Info, dass sich im Abschlusstraining zwei Spielerinnen schwer verletzten und die Mannschaft damit in Unterzahl hätte antreten müssen“, so der Verantwortliche für die sportliche Organisation, Michael Montag.


War ursprünglich geplant das Turnier in zwei Gruppen mit anschließenden Platzierungsspielen durchzuführen wurde nun im Modus „Jeder gegen jeden“ gespielt. Flatow traf gleich im ersten Spiel auf den Verbandsligisten Blau-Gelb Berlin. Die Rot-Weißen taten sich sehr schwer, kamen in den 25 Minuten nie richtig ins Spiel und verloren folgerichtig 0:2.

Die beiden anschließenden Partien sahen da schon besser aus. Gegen den Brandenburgliga-Aufsteiger Borussia Brandenburg gelang nach umkämpften Spiel durch das Tor von Neuzugang Marie Wolfgramm ein 1:0 Erfolg. Im dritten Spiel trafen die Flatowerinnen dann auf den langjährigen Ligakonkurrenten Fortuna Friedersdorf. Zwar spielbestimmend, reichte es hier nur zu einem Unentschieden (2:2, Tore: Heike Rau und Eigentor). Die Flatowerinnen mit zahlreichen ungenutzten Chancen, wurden durch Unaufmerksamkeiten in der Abwehr von Friedersdorfs Madlen Dörwaldt mit zwei Treffern bestraft. Ein ärgerlicher Punktverlust, der am Ende eine Platzierung auf dem „Treppchen“ kostete.


Das letzte Spiel gegen den Regionalligisten BSC Marzahn verloren die Rot-Weißen klar mit 0:3. Die Marzahner Frauen nutzten die sich bietenden Chancen konsequent und hatten gegen die kräftemäßig angeschlagenen Flatowerinnen wenig Mühe, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden.

Turniersieger wurde etwas überraschend Blau-Gelb Berlin. Punktgleich mit Marzahn entschied das bessere Torverhältnis für die Mädels aus Weißensee. Genauso eng wurde es im Kampf um den 3. Platz. Hier mussten sich die Rot-Weißen, ebenfalls aufgrund der Tordifferenz, Fortuna Friedersdorf geschlagen geben.

Trainer Helmut Nikoleit nach dem Turnier: „Trotz des 4. Platzes bin ich recht zufrieden. Wir hatten eine sehr anstrengende Trainingswoche und den Test am Mittwoch gegen Oranienburg in den Beinen. Dazu kamen noch die Temperaturen. Im ersten Spiel haben wir nie unsere Linie gefunden, es war wie so oft, dass wir erst eine gewisse Anlaufzeit benötigen. Gegen Brandenburg und Friedersdorf sah das dann schon besser aus. Im letzten Spiel machten sich deutlich die Strapazen der Woche und des Turniers bemerkbar. Unser Turnier war ein wichtiger Meilenstein in der Vorbereitung auf Liga und Pokal. Der derzeitige Stand der Mannschaft stimmt mich dafür auch optimistisch.“.

 

Flatow: Monique Dullin, Heike Hoffmann, Jessica Höft, Janin Hoffmann, Stefanie Morgner, Heike Rau , Anika Schramm, Anja Kowalke, Denise Hoffmann, Susann Morgner, Wera Stolle, Janin Mula, Victoria Ramp, Christin Röper, Tabea Langmann, Marie Wolfgramm.

Ergebnisse:
SV Rot-Weiß Flatow-SV Blau-Gelb Berlin 0:2
HSV Fortuna Friedersdorf/Gussow- BSC Marzahn 1:4
FC Borussia Brandenburg-SV Rot-Weiß Flatow 0:1
SV Blau-Gelb Berlin- HSV Fortuna Friedersdorf/Gussow 3:1
FC Borussia Brandenburg- BSC Marzahn 0:1
SV Rot-Weiß Flatow- HSV Fortuna Friedersdorf/Gussow 2:2
BSC Marzahn- SV Blau-Gelb Berlin 1:1
HSV Fortuna Friedersdorf/Gussow- FC Borussia Brandenburg 1:0
BSC Marzahn- SV Rot-Weiß Flatow 3:0
SV Blau-Gelb Berlin- FC Borussia Brandenburg 4:0

Endstand:
1. SV Blau-Gelb Berlin 4 10:2 10
2. BSC Marzahn 4 9:2 10
3. HSV Fortuna Friedersdorf/Gussow 4 5:9 4
4. SV Rot-Weiß Flatow 4 3:7 4
5. FC Borussia Brandenburg 4 0:7 0

Beste Spielerin:
Justina Krüger (BSC Marzahn)

Beste Torhüterin:
Carolin Schultze (BSC Marzahn)

Beste Torschützin:
Madlen Dörwaldt (4, Friedersdorf)
Sabrina Liedtke (4, Blau-Gelb Berlin)

Torwandschiessen-Mannschaft:
1. FC Borussia Brandenburg 6 Treffer
2. SV Blau-Gelb Berlin 5 Treffer
3. HSV Fortuna Friedersdorf/Gussow 4 Treffer

Schiedsrichter:
Jessika Siek, Andreas Mattes, Christof Wedemeyer

 


 

5. Falkenthaler Ladies Night am 29.07.11

Der Wettergott meinte es am Freitag nicht gut mit dem Veranstalter, den Zuschauern und Akteurinnen. Trotz, teils ergiebigem, Dauerregens hatten die Verantwortlichen der Falkenthaler jedoch alles bestens im Griff und konnten den Beteiligten ein spannendes Turnier bieten.

Gleich in unserem ersten Spiel trafen wir auf die Frauen des Gastgebers. Falkenthal als amtierender Kreismeister war sicherlich nicht zu unterschätzen sind sie es doch gewohnt auf dem kleinen Feld zu agieren und auch von ihren spielerischen Fähigkeiten waren sie durchaus ernst zu nehmen. Für uns war das Kleinfeld eher ungewohnt und es bedurfte einer gewissen Eingewöhnung. Im Spiel waren wir dann doch aber die Spiel bestimmende Mannschaft und konnten ohne ernsthaft in Gefahr zu geraten einen sicheren 3:0 Sieg durch Tore von Heike Rau (2) und Janin Mula einfahren.

Das zweite Spiel gegen Mildenberg gewannen wir mit 2:0. Der 1:0 Führung durch Janin Mula die den Ball wunderbar Volley im Netz versenkte folgte erst kurz vor Ende der Partie das 2:0 durch Anika Schramm die mit schönem Kopfball traf. Es war sehr schwierig gegen die massiv in der Abwehr stehenden Mildenbergerinnen eine Lücke zu finden. Ein ums andere mal rollte die Angriffswelle zwar in Richtung gegnerisches Tor doch wurde nicht konsequent genug der Abschluss gesucht oder der Gegner konnte irgendwie dann doch noch stören.

Auch im dritten Spiel gegen Grüneberg waren wir die überlegene Mannschaft, jedoch war es auch hier wie gegen Mildenberg. Wenn sechs Feldspielerinnen in und um den eigenen Strafraum stehen wird es unweigerlich sehr eng. Wir versäumten es aber auch das Spiel genügend in die Breite zu ziehen und dadurch zum Erfolg zu kommen. Hinzu kommt das die Grüneberger Torhüterin eine sehr Gute ihres Fachs ist und mit einigen Glanzparaden so manche unserer Chancen zu Nichte machte. Beim abgefälschten Schuss von Laura Schaller zum Siegtreffer allerdings war auch sie machtlos.

Im letzten Spiel ging es dann gegen Oranienburg um den Turniersieg. Beide Teams hatten vor diesem Spiel 9 Punkte und 6:0 Tore auf ihrem Konto. Die Oranienburgerinnen die zum dritten mal den Wanderpokal gewinnen und dadurch behalten wollten legten los wie die Feuerwehr und kamen bereits in der 1. Minute durch einen abgefälschten Distanzschuss von Jessica Siek zur Führung. Dieses schnelle Gegentor zehrte doch sehr an unserer Moral und ließ uns in einigen Situationen nicht gut aussehen. Folgerichtig fielen dann auch noch die Treffer zwei und drei für die sehr engagiert zu Werke gehenden Oranienburger Frauen. Herzlichen Glückwunsch.

Beim jetzigen Stand der Vorbereitung eine alles in allem gute Leistung, die jedoch in allen Belangen nicht überbewertet werden darf. Das Turnier war eine willkommene Abwechslung in der Vorbereitung auf die neue Saison und der Spaß am Fußball spielen wurde nur durch das miserable Wetter etwas getrübt. Wir möchten uns bei den Falkenthalern herzlich für die Einladung zu diesem gelungenen Turnier bedanken und wünschen ihnen für das nächste Jahr so ca. 25 Grad und Sonnenschein.

Flatow: Monique Dulli, Laura Schaller (1), Stefanie Morgner, Marie Wolfgramm, Anika Schramm (1), Wera Stolle, Victoria Ramp, Jessica Höft, Heike Rau (2), Tabea Langmann, Janin Mula (2).

Ergebnisse (Spiele jeweils 1x20 Minuten):

SV Rot-Weiß Flatow - FC Falkenthaler Füchse 3:0

SG Mildenberg - TSG Fortuna Grüneberg 0:1

FC Falkenthaler Füchse - Oranienburger FC Eintracht 0:2

SG Mildenberg - SV Rot-Weiß Flatow 0:2

TSG Fortuna Grüneberg -Oranienburger FC Eintracht 0:1

SG Mildenberg - FC Falkenthaler Füchse 0:4

TSG Fortuna Grüneberg - SV Rot-Weiß Flatow 0:1

SG Mildenberg - Oranienburger FC Eintracht 0:3

TSG Fortuna Grüneberg - FC Falkenthaler Füchse 1:2

SV Rot-Weiß Flatow - Oranienburger FC Eintracht 0:3

 

Endstand:

1. Oranienburger FC Eintracht 4 9:0 12

2. SV Rot-Weiß Flatow 4 6:3 9

3. FC Falkenthaler Füchse 4 6:6 6

4. TSG Fortuna Grüneberg 4 2:4 3

5. SG Mildenberg 4 0:10 0

 

5. Falkenthaler Ladies-Night / Dritter Sieg des Oranienburger FC in Serie


Steter Tropfen mag den Stein höhlen – ihre gute Laune ließen sich die Falkenthaler aber nicht durch den Dauerregen vermasseln. Auch wenn am Freitagabend erwartungsgemäß nur wenige Fans kamen.

Von Jörn Gundel (MAZ)

FALKENTHAL Sie hatten alles versucht. Noch am Freitagnachmittag organisierten die Füchse etliche Quadratmeter Zeltdach, um für trockene Plätze für die Besucher zu sorgen. Soviel Glück hatten die Fußballerinnen und die beiden Schiedsrichter, Denny Schulz und Michael Welder, bei der Ladies-Night am Freitagabend nicht. Sehr engagiert gingen die jungen Damen auf dem glitschigen Spielfeld zur Sache. Und das zumeist fair. Auch die einzige etwas heftigere Verletzung des Turniers resultierte aus einem unglücklichen Zusammenprall, bei dem sich Nicole Zorn (Grüneberg) eine Blessur am Sprunggelenk zuzog. „Das ist bitter, denn sie ist nach Dagmar Gade und Michaela Christ nun unsere dritte erfahrene Spielerin, die ausfällt“, war ihr Trainer Fred Regenberg traurig.

Einen echten Groll auf das Wetter konnte man auch bei den Verantwortlichen von den Falkenthaler Füchsen nicht ausmachen. „Das kann man eben nicht beeinflussen“, so der einhellige Kommentar. Die Unverzagten, die sich an den Fuchsbau wagten, bekamen einige sehenswerte Frauenspiele geboten. Im ersten Match war der Kreismeister chancenlos gegen den spielfreudigen Turnierneuling Rot-Weiß Flatow. Der einzige Brandenburgligist im Starterfeld ließ auch in der Folge nichts anbrennen. Auf dem ungewohnten Kleinfeld fanden sich auch die Damen des Oranienburger FC gut zurecht. Der zweimalige Ladies-Night-Gewinner hatte vor allen Dingen in Elisabeth Baumgarten und Jessika Siek ein dynamisches Offensivduo. Nachdem sich die Falkenthalerinnen gegen die Favoriten zwei Niederlagen eingehandelt hatten, konnten sie sich bei den „Wasserspielen“, wie sie Moderator Alexander Kind ironisch bezeichnete, im Match gegen Mildenberg freischwimmen (4:0). Bei der SGM war neben Toptorjägerin Sarah Gohla (Urlaub) auch Doreen Potrawiak verletzt ausgefallen. So fehlte den Schützlingen von Volker Milz die nötige Durchschlagskraft. Fortuna Grüneberg machte es den Gegnern nicht leicht. Selbst nach dem Zorn-Ausfall stand die Defensive gut, was vor allen Dingen der überragenden Torfrau Franziska Lemser zu verdanken war. So konnte Baumgarten erst im Nachsetzen den Oranienburger 1:0-Sieg über die Grünebergerinnen sichern, und Laura Schallers entscheidenden Schuss hätte Lemser wohl gegen Flatow gehalten, wäre er nicht abgefälscht worden. Umso überraschender, dass die Fortuna-Torfrau gegen Falkenthal zwei Gegentreffer kassierte. Nach ihrem 2:1-Erfolg feierten die Falkenthaler Füchse so noch ein versöhnliches Ende als Turnierdritte. Das mit Spannung erwartete Finale, sowohl Rot-Weiß Flatow als auch der Oranienburger FC hatten bis dato neun Punkte und 6:0 Tore auf dem Konto, war schnell entschieden. Schon in der 1. Minute brachte Siek den OFC in Führung. Am Ende hieß es 3:0. So feierten die Kreisstäderinnen nicht nur drei Tore, sondern auch ihren dritten Ladies-Night-Triumph in Folge. Damit gelang dem OFC-Team bei den Damen das, was der FSV Germendorf im Vorjahr bei den Männern vorgemacht hatte: der Pokalklau. Die Wander-Trophäe geht endgültig in den Besitz der Oranienburgerinnen über.

 

Trainerstimmen der Ladies-Night (aus MAZ)


Thomas Wjasmin, Oranienburger FC: Ich bin überglücklich, denn ich hätte nicht mit unserem Sieg gerechnet. Uns haben wichtige Defensivspielerinnen gefehlt, und ich habe Flatow doch sehr stark eingeschätzt. Bis auf das letzte Spiel waren die Rot-Weißen auch gut. Es hat uns trotz des Wetters wieder viel Spaß gemacht, diese Veranstaltung ist einfach eine tolle Sache.

Helmut Nikoleit, Rot-Weiß Flatow: Es war sportlich okay und eine gute Trainingseinheit für meine Spielerinnen. Im letzten Spiel war der OFC einfach bissiger und hat verdient gewonnen. Wichtig war mir, dass sich keine Spielerin verletzt. Die Atmosphäre hier in Falkenthal ist super. Und wenn man uns wieder einlädt, werden wir auch gern wiederkommen.

Heiko Lässig, Falkenthaler Füchse: Wir haben anfangs große Probleme gehabt, da sah man aber auch die individuellen Vorteile der höherklassigen Mannschaften. Gegen unsere Kreisliga-Konkurrenten haben wir uns gut behauptet. So war das für meine Frauen eine schöne Trainingseinheit, bei der sie auch etwas von den stärkeren Teams lernen konnten. Als Falkenthaler bin ich zwar über das Wetter traurig, aber der Aufwand, den wir für das Turnier betrieben haben, hat sich gelohnt.

Fred Regenberg, Fortuna Grüneberg: Unsere Ausfälle waren schwer zu kompensieren. Ohnehin befindet sich die Mannschaft in einer Umbruchphase, sodass wir erst mal etwas kleinere Brötchen backen müssen. Insofern bin ich mit unserem Auftreten zufrieden. Das Turnier hat durch das Wetter noch mehr Kraft gekostet. Der OFC und Flatow waren für uns Kreisligisten zu stark.

Volker Milz, SG Mildenberg: Klar, will man nicht Letzter werden. Doch für mich war das hier Vorbereitung, eine Trainingseinheit. Wichtig wird erst das erste Pflichtspiel am 14. August. Wir haben uns fußballerisch ein wenig dem Wetter angepasst. Es ist toll, dass sich die Falkenthaler immer soviel Mühe geben. Sie haben so ein Wetter eigentlich nicht verdient! jg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Mannschaft